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20.07.2016rss_feed

Beerentraum mit Zitronencreme

Beeren haben Saison und Konditormeister Heinemann verrät ein besonders leckeres Rezept: eine Torte aus Blätterteig und Beeren mit Zitronencreme.

Zutaten (für drei kleine Torten):

 

ca. 500 g rohen Blätterteig (Reste lassen sich gut einfrieren)
800 g bunte Beeren

 

Für die Zitronencreme:

 

4 Blatt Gelatine (in kaltem Wasser einweichen)
400 g Milch
2 Zitronen (abgeriebene Schale & Saft)
5 Eigelbe
150 g Zucker
400 g Sahne

 

Für die Deko:

 

Staubzucker
Pfefferminzblätter
Erdbeermark

 

Zubereitung:

 

Blätterteig zwei bis drei Millimeter dick ausrollen und runde Böden (Durchmesser circa 25 Zentimeter) ausstechen. Böden 20 Minuten bei 180 Grad backen.

 

 

Milch mit abgeriebener Zitronenschale und Zitronensaft aufkochen. Eigelbe und Zucker verrühren, in die Milch einrühren und bei schwacher Hitze weiterrühren bis die Konsistenz cremig ist – dann vom Herd nehmen und durch ein Sieb schütten. Gelatine ausdrücken und darin auflösen. Kalt rühren und Schlagsahne zugeben.

 

Den Deckel des Blätterteigbodens abheben. Creme locker einfüllen, mit bunter Beerenmischung üppig belegen und mit Staubzucker bepudern. Als Dekor Pfefferminzblätter hinzufügen und Streifen von Erdbeermark markieren.

 

Blätterteig selbst gemacht

Zutaten:

 

500 g Weizenmehl
75 g cremige Butter
15 g Salz
1/4 l Wasser
500 g frische, kalte Butter

 

Zubereitung:

 

Mit dem Teigrührgerät auf kleiner Stufe Mehl und die cremige Butter zusammenmischen, dann das in Wasser aufgelöste Salz dazugeben, vollkommen durchkneten und eine Kugel daraus formen. In eine Schüssel legen, zudecken und zum Ruhen zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.

 

Die kalte Butter zwischen zwei Lagen Plastikfolie legen und klopfen, damit sie geschmeidig wird, aber trotzdem fest bleibt. Den Teig nach der Ruhezeit zu einem Quadrat ausrollen.

 

Den geklopften Butterblock aus der Folie nehmen und in die Teigmitte legen, die Teigränder darüber falten, dabei die seitlichen Öffnungen gut verschließen. Jetzt wird der Teig wieder flach ausgerollt. Die dabei entstehenden länglichen Teigränder wieder in der Mitte übereinander falten. Dieses Teigpaket nun um 90 Grad drehen und erneut ausrollen. Wieder die Seiten einschlagen und ausrollen. Das Ausrollen und Falten nennt man Touren, so entstehen viele dünne Teig- und Butterschichten, die einen Blätterteig ausmachen.

 

Den Teig nach der zweiten Tour gut einwickeln und eine Stunde in den Kühlschrank legen. Nach der Ruhezeit erneut zwei weitere Touren geben und für eine weitere Stunde in den Kühlschrank legen. Der Teig muss für die Verarbeitung gut gekühlt sein, damit er nicht klebt. Tipp: Eingefroren lässt sich Blätterteig lange aufbewahren.


Heinz-Richard Heinemann bei ZDF Volle Kanne

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